Blog #2: Wir sind Feuer und Flamme für unsere Idee

Oft hat man ein gute Idee.

Viele Menschen haben bestimmt schon  tausendfach gedacht: "Dieses oder jenes sollte es als Produkt geben" oder "warum gibt es eigentlich nicht ein Produkt, das ....... kann"?

Genau so ging es uns schon oft - aber wir hatten nie das Gefühl, dass die Idee vom Vorabend am nächsten Tag noch immer so gut ist, dass wir die PS auf die Straße bringen müssten.

Mit unserer Idee der "Räucherbox" und dem "RäucherPulver", das Wespen vertreiben kann, war das vollkommen anders.
In den folgenden Wochen gab es kaum ein anderes Thema, das wir gemeinsam diskutierten.
- Wie soll die Räucherbox aussehen?
- Welches Material, welche Form, welche Funktionen sind richtig und wichtig?
- Welchen Namen bekommt unser Baby?
- Gibt es so etwas schon auf dem Markt ? Wie können wir unsere Idee schützen ?
- Wie finanzieren wir uns?

und - die allerwichtigste Frage:
- Ziehen wir das wirklich durch und schaffen wir das alleine mit unseren Möglichkeiten?

Um einen Anfang zu machen mussten wir schnell entscheiden, welche Form unsere RäucherBox bekommen und aus welchem Material sie beschaffen sein sollte. Wir haben gefühlt hunderte Räucherpfannen, Duftlampen, Duftkerzen, Räuchervorrichtungen und Aschenbecher begutachtet - nichts hat uns gefallen und damit war schnell klar, dass wir ein neues Produkt schaffen wollten, das nicht vergleichbar war.
"Das runde muss ins eckige" ist bei uns ein geflügelter Satz für etwas, das machbar gemacht werden muss. So entstand die erste Zeichnung einer eckigen Box mit rundem Einsatz für das Räucherpulver und die Drehrosette.

Nach vielen Zungenbrechern, Internetrecherchen und Brainstorming mit der Familie konnten wir unser Unternehmen und unsere Produkte in einer kleinen aber dennoch emotionalen Zeremonie taufen:

Das Unternehmen sollte den Namen "VapoWesp" tragen, die Räucherbox wurde auf den Namen "VapoBox" und das RäucherPulver auf den Namen "VapoPulver" getauft.

"Vapo" steht für die Begrifflichkeit des Verräucherns und "Wesp" erklärt sich von selbst.

Schnell wurden Internetdomains reserviert und gekauft und wir recherchierten die Möglichkeiten, unsere Idee schützen zu lassen.

Ohne unnötig lange auszuschweifen: Es gibt keine Zufälle!

Nach einem Telefonat mit dem Deutschen Patent- und Markenamt in Stuttgart bekam ich durch einen freundlichen Mitarbeiter Hilfsbereitschaft signalisiert, 90 Minuten später saß ich im corona-konformen Beratungsgespräch, recherchierte über Erfindungen und Gebrauchsmusterschutz-Anmeldungen und am selben Tag wurde der Schutzanspruch für die VapoBox und die Wortmarke eingereicht.

Zwischen der ersten Idee und der Anmeldung des Gebrauchsmusterschutzes und der Wortmarke vergingen genau 4 Tage. Die Ereignisse fingen an, sich zu überholen.

Wie aus der Zeichnung die VapoBox entstand und wie die Rezepturen des VapoPulvers im Garten getestet wurden, lest ihr im nächsten Blog!

 

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